Rihanna:
Bedauert, zu Brown zurückgegangen zu sein


Rihanna bedauert es sehr, dass sie kurzzeitig zu Chris Brown zurückgegangen ist, nachdem dieser sie im Februar verprügelt hatte. Im Interview mit „Good Morning America“ gestand sie, sie hätte damals aus falsch verstandener Liebe gehandelt und das völlig falsche Signal gesetzt.

„Es ist völlig normal, zurückzugehen. Man fängt an, sich selbst zu belügen“, so die 21-jährige. Mit dem Abstand, den sie jetzt hat, kann sie allen Frauen und Mädchen, die Ähnliches erleben, nur raten: „Handelt nicht aus Liebe!“

Weiter beschreibt Rihanna, dass sie sich sehr geschämt habe und auch den Eindruck hatte, die Menschen würden sich über sie lustig machen. Immerhin habe sie sich in diesen Menschen verliebt, und zwar so sehr, dass sie wieder zu ihm zurückgegangen ist.

Aber ihr wurde bald klar, dass sie für viele junge Mädchen eine Vorbildfunktion hat: „Ich habe nicht realisiert, wie viel Einfluss ich auf das Leben so vieler junger Mädchen habe, bis das passiert ist. Es war für mich wie ein Weckruf.“

Sie hätte erkannt, dass ihre egoistische Entscheidung für die Liebe bedeuten könnte, dass Mädchen sterben könnten. Und das nur, weil sie ihrem Beispiel gefolgt sind und zu ihren prügelnden Lebenspartnern zurückgekehrt sind. Das wäre für sie nicht akzeptabel gewesen.

Nicht zuletzt deshalb hätte sie einen Schlussstrich unter das Kapitel Chris Brown gezogen.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. Gut dass sie es noch rechtzeitig eingesehen hat. Sonst hätte sie noch geendet wie Whitney Houston.

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