Chris Brown:
Macht es wie Miley Cyrus


Nach Teenie-Idol Miley Cyrus (17) macht jetzt auch Skandal-Popper Chris Brown (20) Schluss: Der Prügel-Prinz löschte seinen Account bei Twitter. Der Hip-Hopper schickte zu seinen besten Zeiten bis zu 40 Live-Nachrichten über die Social-Networking-Seite an seine Fans, nicht selten lästerte er dabei über die Musikindustrie.

Jetzt scheint der US-Star beschlossen zu haben, seinem Mitteilungsbedürfnis einen Riegel vorzuschieben. In seinem letzten Tweet von gestern Abend schrieb der einstige Saubermann: „Ich will all meinen Fans für ihre Unterstützung danken. Ich liebe euch alle! Auf Wiedersehen!!!“

Browns Karriere leidet empfindlich unter den Nachwirkungen seiner Prügel-Attacke auf seine Ex-Freundin Rihanna (21). Der Musiker hatte die Chart-Queen im Februar in seinem Auto angegriffen und geschlagen und wurde dafür zu fünf Jahren Bewährung, sechs Monaten Sozialstunden und Kursen zur Gewaltprävention verurteilt.

Trotz mehrerer öffentlichen Entschuldigungen und dem Versuch, sich als Opfer seiner eigenen Dummheit darzustellen, kommt das frühere Idol nicht mehr wirklich auf die Beine. Zwar erschien seine neue Platte „Graffiti“ planmäßig, doch einige Läden in den USA weigern sich, die Scheibe zu verkaufen.

Via Twitter ließ Brown seinem Frust darüber freien Lauf und schrieb: „Ich habe die Schnauze voll von dieser Scheiße. Große Läden lehnen meine CD ab, sie machen die Regale nicht voll und lügen ihre Kunden an. Was zur Hölle soll ich tun? Ich beiße mir nicht auf die Zunge. Die Industrie kann mich am Arsch lecken!“

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Foto(s): © Sony Music

von TIKonline.de

Comments

  1. HAnnelore says:

    richtig so. von diesem schläger will doch eh keiner mehr was hören

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