Paris Hilton:
Kein gutes Jahr


Für Hotel-Erbin Paris Hilton war 2009 nun wirklich nicht sonderlich erfolgreich.

Ende 2008 wurde die Hotelerbin ausgeraubt und um runde 2 Millionen Euro erleichtert. Eigentlich keine große Sache, wenn man Paris Hilton heißt und Geld wie Heu hat. Doch auch das wächst nicht auf Bäumen und muss irgendwie verdient werden.

Und Miss Hilton hat da eigentlich auch die ein oder andere findige Geschäftsidee, doch nicht alles zündet. Und so konnte der Dosen-Prosecco, den das It-Girl so eifrig auf den Markt warf, das verloren gegangene Geld in diesem Jahr jedenfalls nicht wieder reinspülen.

Das Edelwässerchen verrottet nämlich eher in serbischen Lagern, als das es in den Regalen der Supermärkte steht.

Und auch die Party-Auftritte von Paris sollen längst nicht mehr so gut bezahlt sein wie früher. Kein Wunder, kreuzt Miss Hilton manchmal ja gar nicht erst auf. So wie bei der Sause von Prinz Marcus von Anhalt in Frankfurt im September.

Der Adelige hatte sie in seinen Table-Dance-Club geladen und Paris hatte offiziell angekündigt zu kommen. Doch dann tauchte sie einfach nicht auf, sondern blieb mit ihrem Freund Doug Reinhardt lieber in ihrer Hotelsuite im Frankfurter Roomers.

Und das war nicht der einzige Termin den Paris in diesem Jahr platzen ließ. So wird das auch in Zukunft nichts mit dem Geldverdienen.

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Paris in Weihnachtsstimmung in Berlin.

Paris Hilton im KaDeWe mit Stoff-Knut (Photo: HauptBruch GbR)

Paris Hilton kuschelt mit einem Plüsch-Knut.

Paris Hilton im KaDeWe (Photo: HauptBruch GbR)

Paris Hilton bewirbt ihren Dosen-Sekt.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. blumenfee3 says:

    Sie hat´s ja dicke! Und der Auftritt bei dem Möchtegern-Adeligen hätte eher ihre weiteren Chancen zunichte gemacht als erhöht.

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