Keanu Reeves:
Von Fan-Erlebnis traumatisiert

Keanu Reeves fand es „schrecklich“, als von einem Fan behauptet wurde, er wäre der Vater ihres Kindes.

Der ‚Constantine‘-Star wurde verdächtigt, der Vater von mindestens einem der vier erwachsenen Kinder der Kanadierin Karen Sala zu sein, doch DNA-Tests bewiesen, dass die Frau log. Für den Schauspieler sei die Erfahrung und der Verdacht jedoch ein schreckliches Erlebnis gewesen.

Gegenüber ‚UsMagazine.com‘ antwortet er auf die Frage, was das Verrückteste sei, dass ein Fan sich habe einfallen lassen: „Mich zu beschuldigen, Vater ihrer Kinder zu sein. Ich musste vors Gericht, es war schrecklich. Und ich habe es nicht getan, ich bin nicht der Vater.“

Im Jahr 2009 hatte die Frau behauptet, der Star habe Hypnose eingesetzt und sich dann als ihr Ex-Mann ausgegeben, um sie zu schwängern. Der 46-jährige Hollywood-Star war daraufhin angewiesen worden, einen Vaterschaftstest machen zu lassen, als die Frau im kanadischen Ontario vors Gericht zog um den vermeintlichen Vater auf Unterhalt für die Kinder zu verklagen.

Dabei klagte sie auf 150.000 Dollar monatlich, rückwirkend vom Juni 1988 zu zahlen und verlangte weitere drei Millionen Dollar monatlich als Ehegattenunterhalt, die er ab November 2006 hätte zahlen sollen.

Reeves hatte stets darauf beharrt, die Frau niemals getroffen zu haben.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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