George Clooney:
Möchte keine politische Verantwortung

George Clooney hat keinerlei Interesse am Präsidentenamt. Der 50-jährige Schauspieler, dessen neuer Streifen „Die Iden des März“ den Wettbewerb der 68. Filmfestspiele von Venedig eröffnete, hegt nach eigenen Aussagen keinerlei politische Ambitionen.

Sein neuer Film, in dem er den demokratischen Gouverneur Mike Morris verkörpert, der für das US-Präsidentschaftsamt kandidiert, wurde von vielen als Hinweis auf zukünftige politische Pläne des Hollywood-Stars gedeutet.

Auf einer Pressekonferenz in Venedig setzte Clooney diesen Gerüchten aber ein Ende: „Im Moment hat ein Mann dieses Amt, der weitaus schlauer ist als jeder andere. Einer, der netter ist und deutlich mehr Verständnis mitbringt als jeder andere. Und er hat die schwierigsten Zeiten für seine Amtsperiode erwischt. Warum sollte irgendjemand diesen Posten auch nur freiwillig ausüben wollen?“

Der Job des Präsidenten bringe zudem zu viel Verantwortung mit sich. „Ich muss keine Entscheidungen treffen, die Menschenleben beeinträchtigen. Wenn ich einen Fehler mache, dann kostet das nicht gleich 100.000 Menschen das Leben. Ich bin sehr glücklich damit, nur Geschichten zu vermitteln.“

Der Hollywood-Star ist mit seinem derzeitigen Job außerdem sehr zufrieden: „Ich habe echt einen großartigen Job. Ich bin ständig von verführerischen Menschen umgeben. Ich habe keine Interesse.“

Die Iden des März“ kommt am 22. Dezember in die Kinos.

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von TIKonline.de

Comments

  1. filme machen kann er auch viel besser

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