Thomas Gottschalk:
„Selber Schuld“ am Flop?


Thomas Gottschalk (Foto: HauptBruch GbR)

Thomas Gottschalk ist „in erster Linie selber schuld“, dass seine Sendung gefloppt ist. Der Moderator, der Ende Januar mit seiner Vorabendshow „Gottschalk Live“ in der ARD an den Start ging und diese wegen schwacher Einschaltquoten am 7. Juni zum letzten Mal präsentieren wird, gibt sich selbst die Schuld am Scheitern des Formats.

„Ich muss mich denen erklären, die zugeschaut haben. Und denen, die mit mir am Vorabend nichts anzufangen wussten. Denn wenig von dem, was da jetzt über das Ende der Sendung zu lesen ist, trifft den Kern“, schreibt der 61-Jährige in der ‚Bild’-Zeitung.

„Ob ich nun für alle Zukunft ein ‚abgehalfterter Showmaster’ bin, wie ‚Spiegel Online’ das sieht, wird sich zeigen. Aber ich bin sicher kein Opfer von ARD-Intrigen, wie manche mich zu trösten versuchen. An der Tatsache, dass aus meiner Vorabendshow nie das wurde, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte, bin ich in erster Linie selber schuld. Ich habe mich immer eher als Kellner verstanden denn als Koch. Und ich habe die Angewohnheit, meinen Gästen immer das schönzureden, was gerade auf dem Teller liegt. Auch wenn sie es gar nicht bestellt haben. Das ging nun leider schief.“

Aus seinem misslungenen Versuch, am Vorabend die Zuschauer vor die Fernseher zu locken, nimmt Gottschalk allerdings auch etwas mit, wie er versichert. „Ich bin weder der Erste, dem das passiert ist, noch der Letzte. Und ich bin darüber weder entsetzt noch verzweifelt. Vorerst gescheitert? Ein bisschen schon. Vorerst gescheitert? In jedem Fall!“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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