Ronan Keating:
Angst vor Filmdebüt

Ronan Keating

Der irische Sänger, der als Mitglied der Band Boyzone international bekannt wurde, wagte mit der romantischen Komödie „Goddess“ und der Darstellung eines Meereswissenschaftlers einen Schritt ins Filmgeschäft und beschreibt diese Erfahrung als „furchteinflößend“, aber auch „toll“.
„Ich habe mir in die Hosen gemacht und mein erster Tag am Set war mit zwei Kindern, die mit mir die Szene gedreht haben“, erinnert sich Keating im Interview mit der ,Huffington Post‘. „Also mein erster Tag am Set und ich habe es mit Kindern zu tun, aber es ist verdammt gut gelaufen. Es war furchteinflößend, aber es war toll. Ich werde diesen Tag nie vergessen.“

Für ihn als Künstler, der eigentlich im Musikgeschäft zu Hause ist, sei es indes nicht leicht gewesen, auch in der Filmbranche zu punkten, gesteht der 35-Jährige. „Ich bin ungelogen zu Lesungen und Vorsprechen gegangen und habe es versucht und es waren große Sachen, wie große Regisseure und die Tatsache, dass ich unter die letzten fünf oder sechs Leute gekommen bin, und ich hatte Vertreter in Los Angeles und Großbritannien. Aber ich schätze, es ist auch eine Sache, dass Risiko überhaupt auf sich zu nehmen“, gibt Keating zu bedenken. „Weil es nicht einfach ist, zu sagen, dass dieser Typ ein Schauspieler sein könnte, dieser Sänger.“

So habe er es an seinem ersten Tag als etwas ganz Besonderes empfunden, den ganz normalen Alltag eines Schauspielers erleben zu dürfen. „Es war einfach die ganze Sache, an einem Set zu sein, einem Filmset. Hier bin ich – ich bin an einem Filmset. Ich habe einen Dialog, ich habe Text, alles passiert zugleich, es war verdammt nochmal unglaublich“, so der dreifache Vater.

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von TIKonline.de

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