One Direction:
In Ghana den Tränen nah

Den Jungs von One Direction ging ihr jüngster Aufenthalt in Ghana unter die Haut. Die britische Boyband flog vor kurzem im Rahmen ihrer Charity-Single „One Way or Another“ – einer Cover-Version des Blondie-Hits – in das von Armut geplagte Land und gesteht nun, bei der Reise stets mit Tränen gekämpft zu haben.

Im Interview mit dem „Daily Mirror“ verrät Harry Styles, dass ihn vor allem das Schicksal der dortigen Kinder erschütterte. „Wir alle hatten unsere Momente“, so der 18-jährige Popstar, der in Ghana gemeinsam mit seinen Kollegen das Musikvideo zu dem Song aufnahm.

„Wenn man sich das anschaut und nicht weinen muss, dann muss man schon übermenschlich sein. Wir schauten uns vorher Videos für Spendenaufrufe an und dachten deshalb, dass wir wüssten, was auf uns zukommt, aber erst wenn du dann da bist, kriegst du die Gerüche mit und deine Augen tun von dem Rauch weh, du musst husten – du bekommst alles zu spüren. Das Verrückte ist, dass, als ich zur Schule ging, niemand dort sein wollte. Und wenn man eine Schule in Ghana betritt, sitzen dort nur Kinder, die es lieben.“

Obwohl die fünf Mitglieder – neben Styles außerdem Niall Horan (19), Zayn Malik (20), Liam Payne (19) und Louis Tomlinson (21) – bei den Aufnahmen zu ihren Musikvideos normalerweise keine Kosten scheuen, wollten sie diesmal aus Respekt vor der westafrikanischen Nation auf hohe Ausgaben verzichten.

„Wir wollten dort kein absolut teures Video machen, weil das einfach eine riesige Geldverschwendung gewesen wäre“, betont Horan. „Wir haben es im Prinzip also einfach selbst gedreht.“

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Foto(s): © Sony Music

von TIKonline.de

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