Tom Cruise:
Ein furchtloser Draufgänger

Tom Cruise

Tom Cruise fürchtet sich nicht vor Verletzungen am Set. Der Hollywood-Star gibt bei Dreharbeiten immer alles und macht trotz seines Status auch seine Stunts am liebsten selbst – ohne Rücksicht auf Verluste.

Andy Norman, der mit dem Schauspieler an den Kampfszenen für den Actionstreifen ‚Jack Reacher’ arbeitete, erklärt: „Tom kniet sich voll rein. Schläge und Beulen nimmt er in Kauf und will nicht, dass wir ihn schonen. Auch um zwei Uhr nachts wird er noch mit den Kampfszenen zugange sein, weil er ein absoluter Perfektionist ist.“

Cruise sei in die Entwicklung der Kampf-Choreografie voll einbezogen. Der 50-Jährige wolle die gespielte Situation voll nachvollziehen können, wie Norman versichert.

„Eine Kampfszene wie die in ‚Jack Reacher’, in der er es mit fünf Typen gleichzeitig zu tun bekommt, kann in der Ausarbeitung schon bis zu acht Wochen in Anspruch nehmen und Tom ist vom allerersten Tag an involviert“, so Norman, der zudem berichtet:

„Tom ist in der Branche sehr beliebt wegen der Konzentration, die er für seine Figuren aufbringt. Wenn wir uns das erste Mal treffen, will er auch schon dabei sein, um über den Kampf zu reden. Er will die Hintergründe kennen, worum es geht, das warum und wie viel Training er braucht, die Intensität. Damit macht er die Arbeit auch um einiges leichter, weil man ihn nicht mitschleppen muss.“

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von TIKonline.de

Comments

  1. Robin Boeck says:

    Und wieder einmal wird nur in den höchsten Tönen von Tom Cruise berichtet. Er reißt sich nicht drum, er ist einfach wie er ist und möchte, dass es den anderen in seiner Umgebung gut geht.
    In meinen Augen gibt es nicht so viele Stars, die man sich tatsächlich als Vorbilder nehmen kann, aber er ist ohne Frage einer!
    Und dennoch gibt es diese Anti-Scientology-Fanatiker, die versuchen ihm, wegen seiner Religionszugehörigkeit, zu schaden. Wir leben schon in einer verrückten Welt. In meinen Augen spricht all das eher für Tom Cruise (und Scientology), als dagegen!

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