Sandra Bullock:
Weniger egoistisch

Sandra Bullock

Sandra Bullock ist seit der Adoption ihres Sohnes Louis weniger egoistisch.

Die Hollywoodschauspielerin, die allein einen dreijährigen Sohn großzieht, den sie 2010 adoptierte, verriet auf einer Pressekonferenz in L.A. laut ‚People.com‘, dass der wichtigste Job für sie nun ist, eine gute Mutter zu sein und gesteht, dass diese Rolle sie am meisten beeinflusst hat. „Ich kann nicht egoistisch meinen Weg gehen, weil ich jetzt einen kleinen Jungen an meiner Seite habe“, erklärt die brünette Schönheit voller Überzeugung.

Die Oscar-Gewinnerin, die im neuen Film ‚Gravity‘ eine Astronautin spielt, hat die Filmrolle nur angenommen, als die Produzenten ihr versprachen, sich gut um ihren Sohn zu kümmern. „Ich sagte… macht es irgendwo, wo ich ihm keine Aufmerksamkeit schenken kann, weil ich immer so besorgt bin. ‚Wo ist er? Hat er Spaß? Macht er gute Erfahrungen?‘. [Produzent ] David [Heyman] hat eine Bühne im regnerischen London, in ein Wunderland für einen Dreijährigen verwandelt. Alles war mit Polstern gesichert. Die Leute fragten ‚Was ist das? ‚ und ich sagte ‚Das ist um den Kopf eines Kindes zu schützen! Das alles!“, lacht die 49-Jährige.

Erst kürzlich berichtete die Erfolgs-Schauspielerin, dass ihr Sohn Männergespräche mit George Clooney und Alfonso Cuaron, dem Regisseur von ‚Gravity‘, sucht und sie immer nur an zweiter Stelle stehe, wenn Louis sich entscheiden müsste. „Mein Sohn findet ihn richtig cool. Wenn er sich zwischen mir, George und Alfonso entscheiden müsste, würde er mich für die Männer stehen lassen“, witzelte Bullock. „Er ist ein echter Junge und muss eben seine Gespräche von Mann zu Mann führen.“

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von TIKonline.de

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