Charlie Sheen:
Dem Tod von der Schippe gesprungen

Charlie Sheen

Charlie Sheen wäre als Baby fast erstickt. Der „Anger Management“-Schauspieler wäre bei seiner Geburt fast gestorben, nachdem sich die Nabelschnur um seinen Hals gewickelt hatte und er daran zu ersticken drohte.

„Ich wurde fast tot geboren“, erzählt Sheen der Zeitschrift „Gala“. „Die Nabelschnur hatte sich um meinen Hals gewickelt, ich war blau wie ein Schlumpf und atmete nicht.“

Gerettet wurde der Hollywoodstar von einem geistesgegenwärtigen Arzt namens Irwin Shaybon, der ihm ein paar kräftige Schläge versetzte. „Mein Vater wollte ihn stoppen – aber dann riss ich die Augen auf, schnappte nach Luft und begann zu brüllen. Zu Ehren des Arztes trage ich heute den Zweitnamen Irwin.“

Sheen heißt mit bürgerlichem Namen Carlos Irwin Estévez, nahm aber zu Ehren seines Vaters Martin Sheen, der als Ramón Estévez geboren wurde, ebenfalls den Künstlernamen Sheen an. Nachdem er 2011 seine Erfolgsserie „Two and a Half Men“ wegen seines turbulenten Privatlebens verlassen musste, ist der 48-Jährige jetzt mit „Anger Management“ erfolgreich und versucht auch sonst, sein Leben nach einigen Drogeneskapaden wieder in den Griff zu kriegen.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Sheen seinen High School-Abschluss nachgeholt hatte, nachdem er die Schule frühzeitig abbrach, um Schauspieler zu werden. Damals verriet er „TMZ.com“: „Es war immer ein offenes Kapitel und es hat mich immer gestört. Ich habe schon ein Leben lang diese Angewohnheit Dinge nicht zu beenden.“

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von Natalie Eilers

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