Coen-Brüder:
Räumen mit „Inside Llewyn Davis“ ab

Ethan und Joel Coen (Foto: HauptBruch GbR

Die Coen-Brüder konnten am vergangenen Wochenende bei der Preisverleihung der „National Society of Film Critics“ ordentlich abräumen: Mit ihrem neusten Werk „Inside Llewyn Davis“ gewannen sie in vier von insgesamt zehn Kategorien – darunter für die beste Regie, für Oscar Isaac als bester Hauptdarsteller und es gab den Hauptpreis als bester Film des Jahres 2013.

Die Brüder Ethan und Joel Coen sind durch Kinoerfolge wie „No Country for Old Men“, „Fargo“ oder „True Grit“ erfolgsverwöhnt, so gewannen sie allein im Jahr 2008 drei Oscars für „No Country For Old Men“ und waren außerdem bereits zehn Mal für den Oscar und acht Mal für den Golden Globe nominiert.

Zu den Schauspielern, die am Wochenende ebenfalls von den US-amerikanischen Filmkritikern ausgezeichnet wurden, gehören Cate Blanchett für ihre Rolle in „Blue Jasmine“, James Franco in „Spring Breakers“ und Jennifer Lawrence in „American Hustle“.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Natalie Eilers

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