Mia Farrow:
Kritisiert Woody-Allen-Tribut

Woody Allen

Mia Farrow und ihr Sohn haben den persönlichen Beitrag über Woody Allen bei den Golden Globes kritisiert. Der 78-jährige Filmemacher erschien nicht zu der Preisverleihung, um den „Cecil B. DeMille Award“ in Empfang zu nehmen.

Stattdessen nahm „Annie Hall“-Schauspielerin Diane Keaton den Preis für ihn entgegen und hielt eine lange Rede, in der sie den Regisseur regelrecht mit Lob überschüttete. Seine frühere Partnerin Farrow, die Allen beschuldigte, 1992 deren damals siebenjährige Adoptivtochter missbraucht zu haben – Anschuldigungen, die nicht bestätigt wurden – machte deutlich, dass sie die Zeremonie nicht anschauen würde. Auch ihr Sohn fand auf Twitter deutliche Worte.

Die „Rosemarys Baby“-Schauspielerin, die kürzlich behauptete, der Vater ihres Sohnes Ronan wäre Frank Sinatra und nicht Allen, schreibt auf Twitter: „Zeit, sich Eiscreme zu besorgen & zu #GIRLS rüber zuschalten.“

Der 25-jährige Ronan postet auf dem sozialen Netzwerk: „Habe das Woody-Allen-Tribut verpasst. Wurde der Teil, in dem eine Frau öffentlich sagt, als Siebenjährige von ihm vergewaltigt worden zu sein, vor oder nach Annie Hall gezeigt?“

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von Hirsch Heinrich

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