Chris Evans:
Arbeit als Regisseur unterschätzt?

Chris Evans

Chris Evans präsentiert seinen ersten eigenen Film. Der Schauspieler hatte bereits verkündet, dass er lieber hinter der Kamera arbeiten wolle, als zu schauspielern.

Nun befindet sich sein erstes eigenes Projekt, der Film „1:30 Train“, auf der Zielgeraden. In einem Interview mit „Collider“ verrät der Hollywoodstar, wie die Dreharbeiten waren: „Es war eine Herausforderung. Das Schwierige daran war, dass wir in New York gedreht haben und nachts. […] Die Stadt ist für mich ein Charakter an sich, aber die New Yorker reagieren wenig enthusiastisch, wenn man ihre Straßen absperrt [lacht].“

Der „Captain America“-Darsteller hatte als Regisseur eine genaue Vorstellung von dem Film, vor allem in Bezug auf die Musik: „Wir haben noch keinen Komponisten eingestellt. Und es ist so lustig, denn als ich mit dem Film anfing, wollte ich eigentlich nur einen Soundtrack haben. Ich wollte einfach nur Lieder. Ich hatte sie alle bereits in meinem Kopf und wollte diese Songs benutzen, aber ich habe bemerkt, dass, wenn man einfach nur Lieder in die Szenen einspielt, es sich wie Fernsehen anfühlt.“

Der Streifen „1:30 Train“ handelt von zwei Menschen, die sich zufällig auf einem Bahnsteig treffen und eine Nacht voller romantischer Abenteuer erleben, bevor die Frau am nächsten Morgen den nächsten Zug zurück nach New York nehmen muss. Der Dreh hat Chris Evans viel abverlangt.

Im Interview gesteht der Schauspieler weiter: „Das ganze Drumherum war wirklich anstrengend, es war kalt und dann die ganzen nächtlichen Drehzeiten. Am Ende der ersten Woche waren viele von uns müde und apathisch.“

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von Natalie Eilers

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