Heidi Klum:
Verklagt arbeitslosen Chemnitzer!

Heidi Klum als Werbegesicht zu buchen ist teuer. Zu teuer für Heinz F. aus Chemnitz, aber der Arbeitslose wollte sie trotzdem auf seinem Flyer für eine Tanzveranstaltung.

Also schnitt er einfach ihren Kussmund aus einem anderen Bild heraus und platzierte ihn auf seinem Zettelchen. Das blieb nicht unbemerkt und so muss Heinz F. jetzt fast 143 000 Euro zahlen.

Heidi Klums Vater und Manager war juristisch gegen den Arbeitslosen vorgegangen, der Mann bekam eine einstweilige Verfügung und die Rechnung geschickt!

Günther Klum zu „bild.de“: „Wenn er ein Bild von Heidi verwendet, ist es ganz normal, dass wir ihm eine Rechnung schicken. Und eine Unterlassung – wir können doch nicht zulassen, dass einfach jeder mit Heidis Gesicht Werbung macht!“ Doch es gibt noch einen anderen Weg: „Wir haben Herrn F. aufgefordert, zu spenden – an das Bethanien Kinderdorf in Bergisch Gladbach. Wenn er dieser Aufforderung nachkommt, ist die Sache für uns vom Tisch“, so Heidis Papa.

Der Übeltäter selbst sieht die Sache nicht so eng, schließlich habe das Bild weder Copyright noch Honoraranforderungen enthalten.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. Jaja, man klaut ja auch keine Fotos und macht Werbung damit.

  2. Und nun ist er sicher so berühmt dass er mit seinen Partys reich wird!

  3. Warum ist ein Arbeitsloser eigentlich Partyveranstalter? Dann ist er doch nicht arbeitslos??!

  4. Seid doch nicht so missgünstig! Da versucht sich jemand was aufzubauen mit Parties Geld zu verdienen und hat einen Fehler gemacht weil er ein Bild von der Klum genommen hat. Dem kann man doch nicht dafür sein letztes Hemd pfänden? Ich finds nicht gut was Heidi da machen lässt!

  5. aber er hat doch nur ihre lippen genommen oder nicht?

  6. laubfroschberlin says:

    Ich fands übertrieben. Ein Hinweis hätte auch gereicht, dass es so nicht geht. Dachte, Klum verdient auch so genug.

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