Mel B:
Erstes Statement zum Prügel-Vorwurf

Melanie "Mel B" Brown (Foto: HauptBruch GbR)

Mel B (39) beharrte darauf, dass Stephen Belafonte (39) sie entgegen aller Behauptungen nicht geschlagen habe. Schon seit Wochen wird gemunkelt, dass die ehemalige Sängerin der Spice Girls (‚Spice Up Your Life‘) von ihrem Filmproduzenten-Ehemann (‚Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen‘) nicht nur betrogen, sondern auch misshandelt wird.

Am 28. Dezember platzte Mel nun offensichtlich der Kragen und sie dementierte endlich die Gerüchte: „Mir geht es sehr gut, ich war krank, aber jetzt geht es mir viel besser und für’s Protokoll: Mein Ehemann würde sich niemals an mir vergreifen. Es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, aber jegliche Reaktion heizt Gerüchte an“, schrieb sie bei Instagram zu einem Bild von sich und Stephen. Auf dem Schnappschuss sieht man beide nebeneinander sitzen und ganz harmonisch in die Kamera lächeln.
Mel ist nun schon seit sieben Jahren mit ihrem Mann verheiratet.

Vergangene Woche äußerte sich der Filmproduzent bereits und wies die schlimmen Anschuldigungen von sich. So betonte er, dass er nichts mit den Prellungen zu tun gehabt hätte, die man jüngst am Körper der ‚X Factor‘-Jurorin in der britischen Ausgabe der Show sehen konnte. „Ich habe meine Frau nicht verletzt, damit habe ich nichts zu tun“, erklärte er gegenüber der britischen Zeitung ‚The Sun‘ vehement. „Ich habe Mel nicht angerührt. Ich habe sie nicht geschlagen. Ich habe sie nicht betrogen.“

Mel B musste sich in den vergangenen Wochen um viele gesundheitliche Probleme kümmern. So wurde sie diesen Monat wegen eines Magengeschwürs ins Krankenhaus eingeliefert. Außerdem lüftete sie ein lang gehütetes Geheimnis: „Ich kann auf meinem linken Auge gar nichts sehen. Eine Laser-OP ging [vor 15 Jahren] schief, deswegen wird das jetzt absolut lebensverändernd für mich sein“, schwärmte sie noch vor wenigen Wochen im Gespräch mit dem britischen ‚Hello!‘-Magazin über den Eingriff, der ihr ihre Sehkraft zurückbringen soll.

Sowieso sei die Angst davor, blind zu sein, riesengroß. „Ich hatte einen Albtraum. Ich las vom Teleprompter ab und erkannte dann plötzlich, dass ich nicht mehr richtig sehen konnte“, schauderte Mel B.

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von Hirsch Heinrich

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