Casey Affleck:
Phoenix-Doku ist ein Fake


Casey Affleck hat bestätigt, dass sein Dokumentarfilm über Joaquin Phoenix eine „Vorführung“ sei. Er gibt sogar zu, ‚I’m Still Here‘ sei „schwierig zu schauen“.

Casey Affleck, der Regisseur der Joaquin Phoenix-Dokumentation, hat zugegeben, dass die Handlung des Filmes, in dem sich Joaquin Phoenix einen langen Bart wachsen lässt und sich als Hip-Hop-Star versucht, eine „Vorführung“ sei. Der Streifen sei kein Einblick in die Gedankenwelt eines Mannes, der kurz vor einem Zusammenbruch steht.

Er gesteht: „Es ist eine blendende Vorführung, es ist die Vorstellung seines Lebens. Ich hatte niemals vorgehabt, jemanden hinters Licht zu führen. Die Idee, etwas als Zitat auszugeben, das eigentlich keines war, und damit jemanden einen Bären aufzubinden, war mir niemals gekommen.“

Sogar die erste Szene der Dokumentation, in der man einen jüngeren Phoenix und seine „Geschwister“ in einem Wasserloch schwimmen sieht, war mit Schauspielern nachgestellt und bearbeitet worden, sodass die Aufnahme alt wirkte. Affleck gibt weiter zu, der Film sei keine leichte Kost für die Zuschauer. Der ‚New York Times‘ sagt er: „Der Film ist schwierig zu schauen.“

‚I’m Still Here‘ läuft in US-Kinos seit dem 10. September, hat den Kinokassen aber erst 96.658 Dollar eingebracht. Die Schwindel-Doku kommt heute, 17. September, in Großbritannien, am 24. September dann auch in Kanada in die Kinos.

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von TIKonline.de

Comments

  1. Das hat doch nicht wirklich jemand für echt gehalten, oder doch?

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