Natalie Portman:
Steht auf Extremes


Natalie Portman mag es extrem. Die Schauspielerin, die in dem neuen Film ‚Black Swan‘ die sexuell unterdrückte Ballerina Nina spielt, liebt Aktivitäten, die ihren Blutdruck in die Höhe treiben, ist jedoch für viele Dinge zu ängstlich.

Dem ‚Empire‘-Magazin berichtet sie: „Ich habe vor vielen Dingen Angst. Ich suche nicht die Gefahr, aber ich mag extreme Erfahrungen. Allerdings keine, bei denen ich Angst habe, dass sie mein Leben gefährden. Ich mag zum Beispiel Gerätetauchen, aber ich würde niemals ohne Flasche tauchen.“ Die Aktrice überträgt ihre Sucht nach Adrenalin jedoch auch in ihre Arbeitswelt und versucht, Rollen anzunehmen, die sie herausfordern und ihre Kreativität fördern.

„Bei der Arbeit versuche ich, Sachen zu machen, vor denen ich mich fürchte, weil ich weiß, dass sie mich herausfordern. Aber ich habe nicht gewusst, auf was ich mich bei ‚Black Swan‘ einlasse, ich habe nicht realisiert, wie es werden würde. Aber es stimmt: Je mehr man in etwas hineinsteckt, umso mehr bekommt man auch heraus“, beschreibt sie ihre Herangehensweise.

In dem Thriller erwacht bei der Tänzerin, welche Portman spielt, während des Vortanzens für die Rolle der Schwanenkönigin und des schwarzen Schwans in ‚Schwanensee‘ sexuelles Verlangen und die Aktrice ist in dem Streifen masturbierend und in einer gleichgeschlechtlichen Sexszene zu sehen. Trotzdem sei die 29-Jährige nie durch die Anweisungen des Regisseurs Darren Aronofsky beunruhigt gewesen. „Alles, was mich an der Rolle beängstigt hat, hat mich gleichzeitig hineingezogen. Es war eine wunderbare Chance, mich emotional und körperlich herauszufordern“, erklärt sie.

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von TIKonline.de

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