Michael Lohan:
Macht sich Sorgen um Lindsay


Michael Lohan findet es schwierig, eine Beziehung zu seiner Tochter Lindsay aufzubauen, da beide ständig in der Öffentlichkeit stehen.

Der Vater der Schauspielerin sah seine Tochter diese Woche seit sieben Monaten zum ersten Mal wieder, als er sie in der Betty Ford Klinik besuchte, in der sie sich zurzeit wegen einer Entziehungskur aufhält. Da sie jedoch beide berühmt seien, so Michael Lohan, sei es für sie schwer, die Privatsphäre zu bekommen, die sie eigentlich bräuchten, um die Dinge wieder auf den rechten Kurs zu bringen.

Dem ‚OK!‘-Magazin erklärt er: „Das Problem ist, dass wir ständig in der Öffentlichkeit stehen und ständig beäugt werden. Das macht es schwer, für sie ist es noch schwerer.“

Lohan, der erst kürzlich verkündet hatte, seine Tochter sei von verschreibungspflichtigen Medikamenten abhängig, behauptet nun, dem ehemalige Teenie-Star gehe es in der Klinik gut und macht ihre ehemaligen Freunde für ihre Probleme verantwortlich.

„Ich weiß mit Sicherheit, dass sie sich nun auf sich selbst konzentriert“, sagt er. „Ich kann es jetzt mehr denn je sehen. Meiner Meinung nach, ist dieses ganze Business das eigentliche Problem. Sie kümmern sich mehr um sich selbst, als um die Menschen um sie herum. Die Menschen in diesem Geschäft können sehr egoistisch sein. Lindsay ist nicht egoistisch, sie ist sogar sehr großzügig. Aber einige andere Menschen kümmert es nicht, wie tief sie andere niedermachen. Lindsay ist ganz oben und wenn man ganz oben ist, dann wollen sie dich unterkriegen.“

Ein anderer Grund für die Schwierigkeiten mit seiner Tochter ist Vater Lohan zur Folge der, dass Lindsay nicht mit der Scheidung ihrer Eltern klar kam. „Die Scheidung hat, glaube ich, eine Menge damit zu tun“, räumt er ein. „Es ist eine schreckliche Sache, aber es passiert eben manchmal.“

Lindsay Lohan wurde gerichtlich dazu verdonnert, bis zum 3. Januar in der Entzugsklinik zu bleiben, nachdem sie im September positiv auf Kokain getestet wurde.

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von TIKonline.de

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