Paris Hilton:
Schlägt zurück!


Paris Hilton hat eine Gegenklage gegen die Haarverlängerungsfirma eingereicht, die sie auf 35 Millionen Dollar verklagt.

Der Hotelerbin sollen von der Firma Hairtech International im Jahr 2007 3,5 Millionen Dollar bezahlt worden sein, da sie das Werbegesicht für Haarverlängerungen der Firma sein sollte. Dann aber trug die Blondine Extensions eines Konkurrenten, woraufhin sie auf 35 Millionen Dollar verklagt wurde.

Jetzt schlägt Hilton jedoch zurück und hat eine Gegenklage eingereicht, in der sie 2,1 Millionen Dollar Schadenersatz fordert. Außerdem will sie mindestens 400.000 Dollar für Bußgeldzahlungen und Anwaltsgebühren sowie 500.000 Dollar für Rechtsschutz durch Feststellungsverfahren.

In der Klageschrift, die beim Kammergericht in Los Angeles eingereicht wurde, wirft Hiltons Anwalt Hairtech International vor, „versucht zu haben, Kapital aus Frau Hiltons Marke und Ruhm zu schlagen, indem sie beträchtliche ‚garantierte‘ Honorare als Zahlung anboten und dafür das Recht bekamen, Frau Hiltons Marke mit ihrer Linie von Haarprodukten zu verbinden“.

Die 29-Jährige beschuldigt die Firma außerdem, sie betrogen zu haben, und behauptet, dass sie es versäumte, ihr „mehr als 1,7 Millionen Dollar“ zu zahlen. Außerdem hätte Hairtech International „heimlich Dokumente verändert, die Frau Hiltons Unternehmen zur Unterschrift vorgelegt wurden“.

Neben der Gegenklage gegen die Haarverlängerungsfirma, leugnet Hilton, sich unprofessionell verhalten zu haben, und behauptet, dass der Geschäftsführer der Firma, Chris Volek, ihr sogar eine E-Mail geschrieben habe, in der er ihren Auftritt in einem Werbespot der Firma lobte.

Laut der Webseite ‚TMZ.com‘ heißt es in der Nachricht: „Hey Paris. Ich weiß, es war ein langer Tag, aber Baby, du hast ‚gerockt‘. Allein durch die Takes, die ich gesehen habe, bin ich sicher, dass das ein super Werbespot wird, du warst echt großartig.“

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von TIKonline.de

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