Promi-Eröffnung im Waldorf Astoria Berlin:
So schlafen die Stars!

Caroline Beil, Magdalena Brzeska, Nova Meierhenrich (Foto: HauptBruch GbR)

Es ist ein legendäres New Yorker Hotel mit eine weltbekannten Namen. Nun gibt es auch in Berlin ein Waldorf Astoria. Das Fünf-Sterne-Haus liegt direkt in der City West, nur wenige Meter vom Bahnhof Zoo entfernt.

Zum Grand Opening des Hauses waren rund 750 VIP-Gäste gekommen. Prominente wie Franziska Knuppe, Eva Habermann, Dieter Hallervorden, Natascha Ochsenknecht, Alexandra Kamp, Ruth Moschner, Mariella Ahrens, Gerit Kling, Caroline Beil oder Klaus Wowereit feierten mit. Bei kulinarischen Spezialitäten wie Jakobsmuscheln, Kaviar oder leckeren Desserts wurde bis in den Morgen gefeiert.

Das Haus hat einiges zu bieten: 31 Stockwerte, 50 Suiten, 182 Zimmer ab etwa 230 Euro pro Nacht. Wir sprachen mit den Stargästen über ihre Vorstellung von einem guten Hotel, über Schlafgewohnheiten und wen sie gern mit ins Bett nehmen

Top-Model Franziska Knuppe sagte: „Ich bin selber Hotelfachfrau, gelernt, abgeschlossen und habe dadurch alles gelernt, was man übers Hotel wissen muss. Der Service, wie die Leute eine bedienen, behandeln, finde ich das Wichtigste. Und als Zweites kommt die Sauberkeit.“

Schauspielerin Alexandra Kamp kam mit ihrem Freund Michael von Hessel und verriet, was sie mit dem Luxushotel verbindet. Kamp: „Ich als Badenerin darf sagen, die Vorfahren, Johann Jakob Waldorf, kamen aus Waldorf. Das ist ein kleines Dörflein bei Heidelberg. Und deswegen freue ich mich ganz besonders hier zu sein, weil das so ein bisschen was mit den Vorfahren zu tun hat und ich den Waldorfsalat sehr gerne mag.“

Ruth Moschner gestand: „Das Wichtigste ist aber immer eine gute Matratze. Es gibt auch so 5-Sterne-Hotels, die einem was Gutes tun wollen und so eine superflauschige, weiche Matratze haben. Das geht gar nicht. Die leg ich mir dann aus dem teuren designerbett auf den Fußboden oder schlafe lieber auf dem Fußboden. Die Matratze muss bei mir hart sein.“

Dieter Hallervorden erklärte: „Ich brauche eigentlich nur ein sauberes und ruhiges Zimmer. Es muss nicht luxuriös sein. Und ich habe immer meine Ohropax dabei!“

Gerit Kling erzählte uns, wen sie am liebsten mit ins Bett nimmt: „Meinen Mann am liebsten. Aber auch schonmal eine Wärmflasche!“

Bei Mariella Ahrens kommt zur Zeit niemand mit ins Bett. Mariella: „Zur Zeit niemand! Keiner! Mein T-Shirt!“

Eva Habermann ist da ein wenig aufgeschlossener. Sie sagte: „Also Momentan, da suche ich einige Bewerber. Mal gucken ob ich heute jemanden finde…Momentan darf nur mein Kuscheltier mit mir ins Bett. Der heißt Sleepy und ist so ein kleiner Teddybär.“

Zu späterer Stunde schaute auch Berlins Regierender Bürgermeister vorbei. Klaus Wowereit sagte stolz über die Hotel-Hochburg Berlin: „25 Millionen Übernachtungen im letzten Jahr! Ein neuer Rekord. Und es wird noch mehr werden.“

Zu leidigen Themen nahm Wowi auch kurz Stellung: „Flughafen ist ein Thema was in der Tat nervt. Und wir arbeiten hart daran, dass die Probleme gelöst werden.“

Darauf gab es dann erstmal ein Glas Champagner…

Hotel-Chef Friedrich W. Niemann erklärt das Waldorf Astoria Berlin

Caroline Beil, Magdalena Brzeska und Nova Meierhenrich: So muss ein gutes Hotel sein

Klaus Wowereit über das Waldorf Astoria und Berliner Hotelbetten

Franziska Knuppe: Als gelernte Hotelfachfrau erklärt sie, was ein gute Hotel ausmacht

Eva Habermann über gute Hotels und Schlafgewohnheiten

Ruth Moschner über ein gutes Hotel und ihren Schlaf

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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