„Dschungel-Camp“:
Der Wendler schmeißt hin

Michael Wendler (Foto: RTL)

Es sind erst vier Tage vergangen, doch so langsam macht im Dschungel-Camp der Lagerkoller breit. Selbst Julian F.M. Stoeckel, der sich bisher auffällig zurückgehalten hat, platzte – befeuert durch den gestern gewonnenen Kaffee – der Kragen.

Ausgelöst wurde Stoeckels Schimpftirade dadurch, dass er sich beim Verrichten seines großen Geschäfts gestört fühlte. „Man kann hier in diesem Wurstcamp, mit diesen Schrott-Promis nicht mal zwei Minuten in Ruhe kacken. Da steht schon die Wendlerin im Weg und erzählt irgendwelche Geschichten von ihrem Pferdehof, die kein Mensch hören will. Und diese Österreicherin geht auch gar nicht und die stören nur“, zetert er.

Und so richtig in Rage fährt er fort: „Wenn ich Teamchef bin, dann weht hier ein ganz anderer Wind. Dann ist nur noch Erotik und Sex angesagt … Jeder der einen beim Kacken stört, wird sofort zum Blasen und zum Bumsen gezwungen.“ Wie er sich das vorstellt, simuliert er dann auch sofort mit Melanie, ihrem Kuscheltier und Corinna Drews.

Auch Gabby ist nicht wirklich bester Laune. Weil Winfried Glatzeder den Geruch der Moskitokerzen nicht mag, hat er sie einfach ausgepustet, mit der Folge, dass die Ex-Queensberry-Sängerin nun mit Mückenstichen übersät ist.

„Scheiß-Drecks-Mücken, diese mutierten Viecher, sie haben mich überall gestochen. Ich bin schon keine Gabby mehr. Ich bin ein wandelnder Mückenstich. Das tut weh“, heult sie sich beim Zähneputzen aus.

Für Larissa hieß es dagegen zum vierten Mal zur Dschungel-Prüfung anzutreten. Die elf Sterne waren dieses Mal in einer weißen Stretch-Limousine versteckt und Larissa hatte elf Minuten um sie zu finden. Natürlich regnete es wieder Schleim, Kakerlaken und grüne Ameisen von der Decke, zusätzlich befand sich aber auch eine Flasche Champagner im Auto, über die sich das Model – nachdem erste Versuche einen Stern zu ergattern fehlschlugen – genüsslich hermachte.

Nach einer recht lustlosen Vorstellung konnte Larissa am Ende gerade einmal drei Sterne erspielen.

Der große Knall kam aber zum Schluss. Michael Wendler hat es getan: Er hat als erster die berühmten Satz „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ in die Kamera gerufen. Er sei an einem Punkt angekommen, an dem er einfach nicht mehr weitermachen könne. Immerhin müsse er bald wieder auftreten und für seine Familie das Geld verdienen, so seine wenig glaubhafte Begründung. Bei seinen Camp-Genossen kam dies verständlicherweise gar nicht gut an. Besonders Winfried machte seinem Unmut Luft und sagte dem Wendler unverblümt ins Gesicht, was er von hält.

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.

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Foto(s): © RTL

von Hirsch Heinrich

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