Pink:
Keine Lust auf Castingshows


Pink (Foto: HauptBruch GbR)


Die Sängerin verrät, dass sie bereits mehrere Angebote von Castingshows bekommen hat, diese jedoch immer wieder ausschlug, da sie nicht vom Publikum gehasst werden möchte.
Dies sei nämlich der Fall, wenn man als Juror ehrlich wäre – außer man sei Simon Cowell, das britische Pendant zu Dieter Bohlen. „Mir wurde ,The Voice‘ in Australien angeboten, außerdem ,American Idol‘ und ,X Factor‘“, gibt sie im Gespräch mit der australischen ,Herald Sun‘ preis.

„Ich habe Nein gesagt, weil man da nicht ehrlich sein kann. Die Leute hassen einen, wenn man ehrlich ist. Simon Cowell ist der einzige, der damit davonkommt, weil er einen Akzent hat. Und er ist ein Mann. Die Leute würden mich noch mehr hassen, als sie es sowieso schon tun. Ich will nicht die Gefühle von irgendwem verletzen. Außerdem kann man doch überall Karaoke singen.“

Andere Stars haben dagegen kein Problem damit, über das Gesangstalent von Castingshow-Kandidaten zu urteilen. So wurde erst kürzlich bekannt, dass Mariah Carey bei „American Idol“ zur Jury stoßen wird, nachdem Jennifer Lopez und Steven Tyler in der nächsten Staffel nicht mehr dabei sein werden. Beim amerikanischen „X Factor“ sind seit diesem Jahr dagegen Britney Spears und Demi Levato an Cowells Seite, während bei der US-Version von „The Voice“ unter anderem Christina Aguilera und Adam Levine als Mentoren tätig sind.


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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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