Andrea Berg:
Aufregung um Nazis im Tour-Bus

Auf die heutigen Schlagzeilen hätte Andrea Berg unter Garantie verzichten können. 20 Neonazis sollen in ihrem Tour-Bus unterwegs gewesen sein, stand da zu lesen. Doch was war passiert?

Laut der „Bild-Zeitung“ soll der Bus, mit dem die Schlagersängerin auf ihrer „Abenteuer-Tour“ unterwegs war, auf der B44 von der Polizei gestoppt worden sein, weil er besagte 20 Nazis zu einer verbotenen Demonstration von Rechtsradikalen nach Gernsheim in Hessen bringen sollte.

Berg selber wusste nicht wofür der Bus, der großflächig mit ihrem Konterfei verziert war, eingesetzt wurde. Das Gefährt gehört dem Fuhrunternehmen von Klaus Ferber, Bergs Schwager.

Dieser hatte den Bus im letzten November an das Unternehmen „Fun to Travel“ vermietet und dabei gestattet, dass die Werbefolie mit Bergs Bild an dem Bus bleiben darf.

Über die jüngste Fracht zeigte sich das Management der Sängerin zutiefst bestürzt: „Wir sind schockiert und können uns nur von dieser rechtsradikalen Gruppierung distanzieren. Wir werden darüber hinaus gegen den Reiseveranstalter rechtliche Schritte einleiten“, zitiert das Blatt Manager Oliver Mintzlaff.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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