Barbara Schöneberger:
ESC ist nur eine Spaßveranstaltung

Für Barbara Schöneberger ist der Eurovision Song Contest eine Spaßveranstaltung. Nach vier Monaten Babypause kehrt die Moderatorin am Samstag, 18. Mai, auf den Bildschirm zurück, um in der ARD das Rahmenprogramm zum Grand Prix zu präsentieren.

Dass die Menschen dabei nicht wegen ihr einschalten, ist ihr allerdings bewusst. So würde es den Zuschauern nur um den Spaß am verrückten Treiben auf der Bühne gehen. „Ach Gottchen, da geht’s doch eigentlich gar nicht um mich oder die Musik, sondern darum, ein paar wild aufgebrezelte Hühner tanzen zu sehen – und irgendeiner Omi beim Plärren zuzuhören“, ist sich die 39-Jährige im „Bild“-Interview sicher.

„Doch das Schönste ist, dass du nicht alleine im stillen Kämmerlein zuguckst, sondern mit ganz vielen – und mit allen drüber redest.“

Würde sie nicht den Countdown zur großen Show moderieren, würde sie sich die Veranstaltung auch gar nicht ansehen, da sie den Fernseher zu Hause die meiste Zeit über auslässt. „Gezielt Fernsehen gucke ich NIE. Wenn ich zu Hause bin, pflanze ich im Garten, koche, wasche vier Maschinen am Tag, schmeiße den Trockner an und lege alles wieder zusammen. Ich kann’s mir schlichtweg nicht leisten, vorm Fernseher zu sitzen, weil ich dann sofort in einen komatösen Schlaf fallen würde …“

Der Countdown zum Eurovision Song Contest startet am Samstag ab 20:15 Uhr. Um 21:00 Uhr verabschiedet sich Schöneberger von der Reeperbahn, dann beginnt der Gesangswettbewerb in Malmö nämlich Danach meldet sie sich dann wieder mit der „Grand Prix Party“.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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