Johnny Depp:
Erträgt seine eigenen Filme nicht

Johnny Depp (Foto: HauptBruch GbR)

Johnny Depp weigert sich, seine eigenen Filme anzusehen. Der Schauspieler verrät, dass er seit Jahren keinen seiner Filme angeschaut hat, weil er lieber im Unklaren darüber bleibt, wie seine Arbeit am Set letztlich zusammengeschnitten wurde.

Dies helfe ihm dabei, seinen Verstand nicht zu verlieren. In der Juli-Ausgabe des Magazins „Rolling Stone“ erklärt der 50-jährige Hollywood-Star:

„Ich begnüge mich lieber mit der Erfahrung an sich. Mein Job als Schauspieler ist es dem Regisseur verschiedene Optionen anzubieten. Und dann kann man nur mehr hoffen, dass er sich für jene entscheidet, die du selbst auch am besten findest.“

Depp gibt außerdem preis, dass „The Libertine“ aus dem Jahr 2004 der letzte seiner Filme ist, den er sich selbst angeschaut hat. Seine Darstellung des zweiten Grafen von Rochester habe er sich aber auch nur deswegen angesehen, weil ihn Regisseur Laurence Dunmore persönlich darum gebeten habe. Mit dem Endprodukt war der Schauspieler aber äußerst zufrieden. „Diesen Film kann ich wirklich weiterempfehlen.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Hirsch Heinrich

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