Samuel L. Jackson:
Kein Mitleid mit seinem Stuntman

Samuel L. Jackson

Samuel L. Jackson hat kein Problem damit, dass sich sein Stuntman während der Dreharbeiten verletzen könnte. Der 65-jährige Schauspieler hat zugegeben, für seinen neuesten Film „Captain America 2: The Return of the First Avenger“ oft einen Stuntman gebraucht zu haben.

Laut dem Schauspieler sei es schließlich deren Job sich zu verletzen. Jackson verriet während einer Pressekonferenz zu dem neuen Blockbuster: „Ich habe oft einen Stuntman, ich sorge mich eigentlich nicht darum ob er sich verletzt oder nicht, schließlich wird er dafür bezahlt. Er liebt es, er stammt aus einer Stunt-Familie. Sein Vater war Stuntman genau wie seine Brüder. Bevor sie morgens Frühstücken schubst ihr Vater sie die Treppen runter, oder wirft sie aus dem Fenster. Kianti [Elam] arbeitet oft mehr als ich selbst.“

Der „Unbreackable – Unzerbrechlich“-Darsteller wollte auch seine Schauspiel-Kollegin Scarlett Johansson, die momentan ihr erstes Kind erwartet, davon überzeugen ein Stunt-Double zu engagieren. „Nach all diesen Filmen komme ich immer verletzt nach Hause. Sam meinte dann ‚wieso lässt du das nicht Leute machen, die sich besser damit auskennen'“, erzählte die 29-jährige Schauspielerin.

Jackson habe der Schwangeren erklärt, dass es besser für sie wäre, die Kampfszenen den Profis zu überlassen und am Ende nur stöhnend und ächzend aufzutauchen um weiterzuspielen.

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von Hirsch Heinrich

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