Idris Elba:
Wütend über ausgebliebene Nominierung

Idris Elba

Idris Elba ist enttäuscht, weil seine Kollegin Naomie Harris nicht für die BAFTAs, die Britischen Film- und Fernseh-Awards, nominiert wurde. Die beiden spielten gemeinsam in „Mandela: Der lange Weg zur Freiheit“.

Elba findet, dass seine Schauspiel-Kollegin, die in dem Drama über Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela Winnie Mandela darstellt, eine Nominerung verdient hätte. Der 41-Jährige deutete an, dass er richtig wütend wurde, ähnlich seiner Rolle in der TV-Serie „Luther“.

Auf seiner Twitter-Seite schrieb er: „Ok Leute … Ich habe einen Termin bei den @BAFTA-Awards. Ich werde mich dort #Luthermäßig aufregen und fragen wo @NaomiHarris Nominierung ist.“ Während die beiden Stars nicht nominiert wurden, kann das Drama „Mandela: Der lange Weg zur Freiheit“ auf einen Award in der Kategorie „Bester britischer Film“ bei der renommierten Preisverleihung hoffen.

Mit ihm nominiert sind die Filme „Gravity“, „Philomena“, „Rush“, „Saving Mr. Banks“ und „The Selfish Giant“. Elba und Harris sind für die Golden Globes, die am Wochenende in Hollywood stattfinden, im Gespräch.

Elba hat Chancen als „Bester Schauspieler“ für seine Rolle als Nelson Mandela und Harris kann auf eine Auszeichnung für die „beste Nebenrolle“ hoffen. Oscar-Gerüchte spielte der britische Star allerdings herunter.

Stattdessen sagte er, es sei eine große Anerkennung gewesen, Nelson Mandela auf der Leinwand verkörpern zu dürfen: „Für uns war es eine Ehre den Film Winnie und Zindzi Mandela und den Menschen in Südafrika zeigen zu dürfen. Das ist größer als ein Oscar jemals sein kann, denn sie lieben den Film, sie waren tief berührt, genau wie wir.“

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von Natalie Eilers

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