Hugh Jackman:
„Figuren überleben ihre Schauspieler“

Hugh Jackman

Hugh Jackman erklärt, „großartige Figuren“ überleben ihre Schauspieler. Der 45-jährige Frauenschwarm beharrt darauf, dass man sich an das Alter-Ego eines Schauspielers länger erinnert, als an den Darsteller selbst, sofern die Rolle gut gemimt wurde.

Er erläutert: „Ich habe schon immer gedacht, dass großartige Figuren die Schauspieler, die sie spielen, überleben, und dass das eine Bühnentradition ist, die schon hunderte Jahre zurückreicht. Und so sollte es auch sein.“ Jackman wird in Kürze im Superhelden-Streifen „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ auf der Leinwand zu sehen sein und darin zum sechsten Mal die Rolle des Wolverine, den er erstmals 2000 in „X-Men“ spielte, übernehmen.

Er besteht darauf, dass er die weniger gefährlichen Stunts in seinen Filmen selbst übernimmt, das „dumme Zeug“ aber den Experten überlässt. Der Hollywoodstar erklärt: „Ich mache oftmals meine eigenen Stunts, außer das dumme Zeug, wie den eigenen Kopf gegen die Wand schlagen, Autos zu Schrott fahren oder so was.“

Jackman gab zu, dass seine Vorbereitung für den neusten Film besser war als für die vorherigen, weshalb er diesmal glücklicherweise weniger Verletzungen davon trug. Im Gespräch mit „collider.com“ gesteht Jackman: „Ich hatte viel Zeit, um mich vorzubereiten, also habe ich langsam gemacht und es zum ersten Mal geschafft, den ‚Wolverine‘ und diesen Film ohne Verletzungen zu überstehen. Davor habe ich mich als Wolverine immer auf irgendeine Art und Weise verletzt, weil ich mich bei meinen Vorbereitungen beeilen musste … Heute fühle ich mich körperlich besser als in den anderen Filmen.“

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von Natalie Eilers

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