Giorgio Armani erzürnt die LGBT-Gemeinde:
„Ein Mann muss ein Mann sein“

Giorgio Armani

Nach Domenico Dolce und Stefano Gabbana hat sich nun die nächste italienische Mode-Größe Ärger mit der LGBT-Gemeinde eingehandelt. Kein geringerer als Giorgio Armani hat in einem Interview mit der „Sunday Times“ ordentlich ausgeteilt.

Neben Schönheits-OP bei Frauen und übertrieben aufgepumpten Muskeln bei Männern missfalle es ihm auch, wenn Homosexualität extrem zur Schau gestellt werde. „Ein homosexueller Mann ist zu 100 Prozent ein Mann. Er muss sich nicht schwul anziehen“, so der Modemacher.

Der extravagante Stil, den einige Homosexuelle tragen würden, sei nichts für ihn. „Ein Mann muss ein Mann sein“, so Armani, der selbst homosexuell ist.

Natürlich hagelte es sofort Kritik. So schrieb „LGBT-News“ etwa: „Ihre Ansichten sind genauso out wie ihre Mode.“

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von Hirsch Heinrich

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